Królewskie Miasto

WAŻNE: 500 + i inne świadczenia - w sierpniu wchodzą nowe przepisy « » Przywitanie lata z Krystyną Giżowską « » Pomnik Niepodległości - w oczekiwaniu na OrłaKlinkierowe ulice w centrum KowalaXXXIII Sesja Rady Miasta Kowal

Zusammenfassung

            Kowal ist eine kleine Stadt im Zentrum Polens. Im Nordosten von der Stadt befindet sich ein groβer Wälder- und Seenkomplex, der Landschaftspark Gostynin und Włocławek (Gostynińsko-Włocławski Park Krajobrazowy). Die Stadt hat eine Fläche von 4,7 km², und die Einwohnerzahl beträgt 3500 Menschen. Kowal hat eine sehr günstige Verkehrslage. Die Stadt liegt direkt an der Europastraüe E-75 (zugleich Landstraüe 1) und 3 km von der Autobahn A-1 entfernt, mit dem Verkehrsknoten „Kowal“, der sich 3 km südlich von der Grenze der Stadt befindet. 32 km in Richtung Süden von Kowal, befindet sich eine Kreuzung zweier Landstraβen Nr.1 und Nr.2 und einige Kilometer weiter ein Autobahnkreuz zwischen A-1 und A-2.

            Die Stadt ist stolz auf ihre Geschichte. Im Jahre 1310 soll der König Kasimir III. hier geboren worden sein. Er ist der einzige der polnischen Könige, welcher als „der Groüe“, dank seiner Verdienste für die Entwicklung Polens, bezeichnet wird. Das Zeichen von Kowal ist Denkmal Kasimirs des Groüen, der von den Einwohner gestiftet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte war Kowal ein bedeutendes Zentrum von Verwaltungsbehörde und Judikative. Im 17. Jh. wurde die Stadt während des polnisch-schwedischen Krieges schwer zerstört. Ende des 18. Jh.s wurde das Schloss in Kowal abgerissen. Im Jahre 1870 verlor auch Kowal seine Stadtrechte, die im Jahre 1919 erneut erhielt.

            Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war Kowal das Zentrum von Handel und Handwerk. In den 30er Jahren des 20. Jh.s. lebten etwa 5000 Einwohner in der Stadt. Dies waren Polen, Juden und Deutsche. Die Juden aus Kowal wurden Opfer des Holocausts. Während der Besatzung wurden etwa 1500 Juden der Stadt in Ghettos und Konzentrationslager deportiert, nur 13 davon überlebte.

            Nach dem Zusammenbruch von Kommunismus wurde die Stadt das Zentrum von Dienstleistungen und Handel für die Gegend. In den vergangenen 20 Jahren baute man von Anfang an das Kanalisationssystem mit der Kläranlage. Alle Straüen wurden modernisiert und ihre Länge steigt von 31 km auf 48 km. Um 30 % wächst die Zahl der Häuser, denn die neuen Einwohner ziehen gern nach Kowal um. Im Vergleich mit den anderen polnischen Städten zeichnet sich Kowal durch die Sorge um die Pflanzen, Sauberkeit und Ordnung aus. In der Stadt gibt es Kindergarten, Grundschule, Gymnasium, eine allgemeinbildende Oberschule und Agrarschule CKR, drei Praxisfiliale, Rettungsdienst und das Haus der Sozialen Dienste für Multiple Sklerose Kranke.

            In der Stadt befindet sich auch: Bank, Betrieb für Metallindustrie, Tischlerbetrieb und ein groües Unternehmen für Glasscheiben. Hier funktionieren auch Polizeiwache, öffentliche Institution für Straüenarbeit, Telekommunikation und Energetik. Die Stadt ist offen und freundlich für neue Einwohner und neue Investoren.

Kamery On-line

Newsletter
Twój adres email:
 Zapisz |  Wypisz
 

Nasi partnerzy

   

Wszelkie prawa zastrzeżone dla Kowal.eu (C) 2013 ul. Piwna 24, 87-820 Kowal
tel. 054-2841-255, fax. 054-2842-231
e-mail: [email protected]